Kategorie: Selbständigkeit

Influencer Marketing im Jahr 2018 – Wohin geht die Reise?

Endlich ist es online! Robert und ich haben schon lange darüber gesprochen, aber nun ist es soweit und die News veröffentlicht. In Zukunft wird es von uns ein Beratungsangebot zum Thema Influenzier Marketing geben. Ergebnisoffen, ehrlich und ohne viel Schnick-Schnack.

Nach Jahren des Bloggens und der Organisation zahlreicher Events war es an der Zeit den nächsten Schritt zu gehen: Meinen Job aufzugeben und mich eigenen Projekten zu widmen war ja schon vor ein paar Monaten der Grund für den Schritt in die Selbständigkeit. Aber für alles braucht man Zeit und so war es „erst“ gestern soweit: Wir haben den erst Schritt in Richtung eines gemeinsamen Consulting Angebots gemacht.

Gleich am Abend war meine Webseite down. Genau das, was man bei einem Launch nicht braucht. Ich habe keine Ahnung was ich gemacht oder nicht gemacht habe, aber die Webseite war down. Keiner der vorab veröffentlichenten Links hat funktioniert…

Meine Nacht war entsprechend kurz… Die ganze Story dazu gibt es hier.

Sowohl Robert als auch ich haben unsere Meinung zum Influencer Marketing und dessen Entwicklung jeweils in einem Artikel zusammengefasst.

Das Influencer Marketing ist tot. Lang lebe das Influencer Marketing! 

von Robert Puchalla

Nun ist es so weit. Im Jahr 2018 wird Influencermarketing für tot erklärt. Zumindest wenn man nach Aussagen einiger Unternehmer geht. Aussagen wie „der hype ist vorbei“, „das ist ja voll auf dem absteigenden Ast“, oder „der Trend zeigt eine Entwicklung nach unten“ bekräftigen viele Unternehmen da draussen in der Meinung, dass dieser Weg der Kommunikation wohl nicht (mehr) benötigt wird. Woher soll man es denn auch besser wissen, wenn man sich selbst nicht damit befasst hat, oder es falsch angegangen ist? Wenn man die Potentiale und Möglichkeiten nicht erkennt? Und wenn diese nicht clever und gezielt eingesetzt werden? Ein Vorschlag: vergessen wir Influencermarketing –  lassen Sie es uns so machen wie immer, denn so haben wir das schon immer gemacht! Deal? Wenn Sie das so sehen, dann hat es mich gefreut, Ihre Bekanntschaft zu machen. Sie müssen nicht weiter lesen… Nutzen wir unsere Zeit sinnvoll für das, was wir schon immer so gemacht haben.

Für alle anderen – willkommen an Board!..

Den kompletten Text kannst Du hier lesen

 

Die Spreu und das Weizen im Influencer Marketing

von Anna Benz-Reichenauer

 

Was haben wir Blogger in den letzten Jahren kämpfen müssen: Für unsere Glaubwürdigkeit, für das Bloggen als Beruf und gegen all die abwertenden Kommentare. 

„Influencer? Das ist doch diese Krankheit. Bist Du auch ansteckend?“

Ach, was haben wir gelacht! Wir haben uns selbst kleingeredet und unseren Blog, also auch unsere Arbeit, gleich mit. Die nicht bloggenden Freunde haben uns aufgezogen „Na, wie läuft der Blog?“ und „Hast Du das auch zugeschickt bekommen?“ Dabei standen wir nur stumm daneben und haben ganz verstohlen auf den Boden geschaut. Während wir uns nächtelang YouTube-Tutorials reingezogen haben wie man das blöde WordPress Plugin nun richtig installiert, hat unser Umfeld nur müde gelächelt.

Als sich die ersten Blogger mit ihrem Blog selbständig machten, mussten sie noch Monate später ihrem Umfeld erklären wie um alles in der Welt man mit solch einem Hobby Geld verdienen kann.

Wie geht das? Für das bisschen Bloggen? Geld für ein (!) Foto auf Instagram? Ernsthaft?

 

Den ganze Text ist zuerst hier erschienen.

 

Uns würde natürlich Deine Meinung zum Thema sehr interessieren. Wie siehst Du das Influenzier Marketing? Und bist Du derselben Meinung wie Robert und ich oder würdest Du gerne noch etwas anmerken?

Wir freuen uns über Meinungen – gerne auch kontrovers, denn nur so kann eine Diskussion entstehen.

Ein Lebenszeichen aus der Selbständigkeit

LUMA Pancakes Nürnberg

Was ich in den letzten vier Monaten erlebt und erfahren habe, kann ich mit Sicherheit nicht in einen Blogbeitrag packen. Und wenn doch, wäre er mehrere km lang. Die Selbständigkeit an sich ist natürlich schon eine spannende (und nervenaufreibende Geschichte), aber als das nicht genug erlebt man eine persönliche Weiterentwicklung in Riesenschritten.

Austausch mit Gleichgesinnten

Heute morgen habe ich mich mit Melanie, ebenfalls Gründerin aus Nürnberg, im LUMA zum Frühstück getroffen. Und es hat sich mal wieder bestätigt: Der Austausch mit Gleichgesinnten steht für mich an erster Stelle. Oft verstehen nur diese Menschen die Gedanken und das Gefühlschaos, das man selbst erlebt. Ganz ehrlich: Vor einem Jahr hätte ich mich in der heutigen Situation auch nicht verstanden. Ich meine es also gar nicht böse wenn ich behaupte, dass mich viele Freunde oder Familie gar nicht mehr verstehen. Selbständigkeit bedeutet nicht nur „den Tag selbst organisieren“ und nicht wissen, ob man im nächsten Monat einen Auftrag bekommt. Es ist so viel mehr.

Es ist ein ständiges Auf und Ab der Gefühle, des Kontostands und ein Dauerlauf gegen geschlossene Türen.

„Don´t take „no“ for an answer“ – das muss man spätestens zu Beginn der eigenen Selbständigkeit verinnerlicht haben. Alles andere macht überhaupt keinen Sinn.

Offenheit für Neues

Anfangs hat man Vorstellungen… Dann kommt das Leben dazwischen und alles ändert sich. Ich würde gerne denjenigen sehen, der seinen Business-Plan 1:1 umgesetzt hat und seinen Kurs niemals korrigieren musste. Die beste Erklärung liefert Rolf Dobelli in seinem Buch „Die Kunst des guten Lebens – 52 überraschende Wege zum Glück“. Rolf Dobelli ist, wie ich auch, ein Riesen-Fan von Daniel Kahneman – ich lese also beide sehr gerne. Einer der 52 Wege zum Glück führt über die Fähigkeit seinen Kurs ständig korrigieren zu können. Man muss offen sein für Veränderungen – als Unternehmer noch viel mehr als im Anstellungsverhältnis. Heute meint man, dass dies und jenes funktionieren wird, morgen sieht die Welt schon wieder anders aus und etwas völlig anderes wird nachgefragt. Dabei ist es natürlich ein Riesenvorteil allein zu sein: man muss niemanden fragen, hat keine Verantwortung für andere Menschen und kann einfach kurzfristig eine Kurskorrektur vornehmen.

BloggerBUREAU 2.0

Nach zwei Jahren BloggerBUREAU wird es diese Woche Zeit für den nächsten Schritt. Jetzt wissen wir alle, was das Influencer Marketing ist; der Hype ist vorbei und das IM ein festes Bestandteil des Marketing Mix. Also genug der Aufregung, ran an die wirklich nachhaltigen Projekte mit Hilfe der Blogger & Influencer. Am 25. August wird es News geben. Alle Infos dazu findest Du auf der Facebook Seite des BloggerBUREAU.

Creative Camp

Im September steht das nächste Creative Camp an – und ich darf dabei sein! Nach dem Event bei Dauphin, darüber werde ich noch berichten, geht es dieses Mal zu ArtDeco Cosmetics. Was das Creative Camp ist, warum ich mitmache und alles Weitere erfahrt ihr bald an dieser Stelle. Ich jedenfalls freue mich schon sehr darauf!

Deutsch für Anfänger 

Was als Recherche im Auftrag begann, gipfelte in ein Instagram-Projekt mit einem Online-Kurs und vielen weiteren Ideen, die derzeit getestet werden. Ich wollte eine Info-Quelle recherchieren – mehr nicht. Jetzt bin ich auf was gestoßen, das a) Spaß macht, b) ein geniales Case ist, anhand dessen man Instagram, Community Management und ein Lean StartUp grandios einfach erklären kann und c) das sich wirklich gut anfühlt. Vor zwei Monaten gab es ein großes Nichts – heute gibt es einen Account mit über 1.000 Followern, einen erfolgreich durchgeführten Mini-Online-Kurs, Unterstützung durch einen VA (ja, es gibt auch männliche virtuelle Assistenten) und vieles mehr. Die ganze Geschichte gibt es in Kürze nachzulesen auf benz-reichenauer.de

BUREAUStyle goes LUMA Nürnberg