The Brucklyn Hall – Co-Working, Event Spaces & Apartments in Erlangen

Werbung | In Kooperation mit The Brucklyn

In Erlangen hat The Brucklyn eröffnet. Was das genau ist, wie grandios die Party wirklich war und warum ich gerne wieder Anfang 20 wäre lest ihr hier.

Dass ich kein großer Fan von Co-Working Spaces mit zusammengewürfelten Möbeln und Einrichtung in „shabby chic“ bin, ist wohl mittlerweile bekannt. Als ich von dem neuen Projekt in Erlangen hörte, war ich sofort Feuer und Flamme. Und ich wurde nicht enttäuscht – ganz im Gegenteil. Was genau das Brucklyn ist, puh, das ist schwer zu beschreiben. Im Grunde ist es eine Kleinstadt für Studierende und Young Professionals.

Neben einem riesigen Co-Working Space in vielen verschiedenen Designs, gibt es auch tolle Event-Räume (da hüpft das Event-Manager herz)…

Die Eröffnungsparty „The Brucklyn“

Machen wir uns nichts vor: So ein Event zu organisieren, während der Bau weitergeht, ist schon eine Hausnummer. An dieser Stelle erstmal mein Riesenrespekt an das gesamte Team. Hier wurde das Unmögliche möglich gemacht und der Platz, der zur Verfügung stand, perfekt genutzt.

Das Event

Los ging es mit der Anreise ins Sheraton Hotel Nürnberg, wo wir die Nacht von Freitag auf Samstag verbracht haben. Am frühen Abend ging es mit dem Shuttle nach Erlangen, genauer gesagt nach Bruck. Allein die Logistik rund um das Event machte mich als Event-Managerin extrem neugierig. Wir wurden von zahlreichen Hostessen begrüßt – schon mal ein Topp Eindruck.

Der blaue Teppich führte uns direkt in das denkmalgeschützte Gebäude, wo die Party stattfand. Später wird hier ein (Super-)Markt für die Bewohner des Areals entstehen. Am Eingang wurden wir schon von einem Fotografen erwartet und es gab das erste Erinnerungsfoto.

Weiter ging es mit einem Glas Champagner in der Hand (wie kam das hin?) in die Location. Und dann kam…

Die Bühne – ein einziges WOW! Wir haben uns erstmal die Zeit genommen und viele Erinnerungsbilder gemacht. Muss sein, oder?

Und schon ging es los mit dem Flying Buffet. Wir wurden bestens umsorgt. Klar, kenne ich von jeder größeren Party. Ich habe schon im In- und Ausland einige grandiose Events erlebt, war bei Empfängen in der Deutschen Botschaft im Ausland, bei einem 2-Sterne Koch (und das mehrere Abende hintereinander). Mittlerweile bin ich nur noch schwer zu begeistern. Aber an dem Abend habe ich nur lecker gespeist. Ich kenne auch das Lokal „Am Platzl“ in München. Zwar schwingt Alfons Schuhbeck dort nicht selbst den Löffel, aber es ist dennoch sein Lokal. Bei der Eröffnung im Brucklyn war er höchst selbst anwesend und hat für uns gekocht. Aber dazu später mehr…

Nach der offiziellen Begrüßung der Gäste durch Herrn Jost und Moderator Markus Otmer (der übrigens im selben Hotel wie wir wohnte), ging es zu einer Tour durch das Areal. Ja, ich habe mich im Vorfeld über das Bauvorhaben informiert. Nein, ich wusste nicht WIE abgefahren es werden würde.

Als wir reinkamen, war das der erste Anblick. Ich meine, DAS ist die Lobby. Erst die Lobby muss man sagen…

Es lief? Fußball. Damit hatte ich Matteo´s Aufmerksamkeit an den Bildschirm verloren…

Im Nachhinein kann ich über die Lobby nur müde lächeln. Alles, was danach kam, hat mich mit der Zeit einfach nur sprachlos gemacht.

Wie ich während meines Studiums wohnte – ein Rückblick

Als ich anfing zu studieren, leistete ich mir gleich eine Wohnung. Meine Studienkarriere (ja, ich habe so ewig studiert, dass man das Ganze tatsächlich als solche bezeichnen kann), startete ich in Hof. Hof – das ist „in Bayern ganz oben“. Ansonsten passiert dort nicht viel. Im Winter wird es sibirisch kalt und Leberkäse nennt man dort Fleischkäse. Für mich war Hof eine Art Exklave. Ich fühlte mich dort wie in einem anderen Bundesland. Oder eher wie auf dem Mond.

Meine Wohnung dagegen war das beste an Hof. Es war ein super-nagelneuer Bau mit zahlreichen Studentenwohnungen. Ein paar Profs lebten während der Woche auch dort. Die Wohnung hatte eine Mini-Küchenzeile im Eingangsbereich, ein Bad (mit Badewanne!) und zwei Zimmer. Eines davon mit Balkon. Meins hatte leider keinen Balkon. Ein 11 qm Zimmer mit Fenster und Tür – that´s it.

Aber schon damals war mir bewusst, dass ich wirklich sehr gut wohnte. Ich hatte nur wenige Meter bis zur FH in der ich studierte und die zwei Semester, die ich dort ausgehalten habe, verbrachte ich mehr draußen am See, unterwegs oder in der Studentenvertretung. In der Wohnung war ich selten. Aber klar, was sollte ich dort auch groß machen?

Wie die Studenten im Brucklyn wohnen werden – ein Ausblick

OK, wo fange ich da an? Der Vergleich hinkt gewaltig. Ja, ich gebe zu, ich wäre gerne wieder 18 und Studienanfänger. Es ist einfach ein Riesenunterschied, ob man sich 3x überlegt ins Bad zu gehen (als Student ist man einfach dauernd pleite) oder einfach mal den Aufzug nimmt und aufs Dach fährt…

In Kürze wird es einen super-ausführlichen Beitrag geben. Ich muss euch einfach noch so viel zeigen.

{ Matteo und ich wurden zur Eröffnungsfeier ins The Brucklyn nach Erlangen eingeladen. Selbstverständlich bleibt meine persönliche Meinung davon unberührt. }

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