BUREAUReview #23 – Blog, Botox und Berufswelt5 min read

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Eine catchy headline, findet ihr nicht auch?

Blog

Ich habe euch schon in den vergangenen Wochen erzählt, dass ich mich jetzt endlich mehr um meinen Blog kümmern möchte. In letzter Zeit hatte ich zwar einerseits theoretisch mehr Zeit, andererseits wurde diese Freizeit auch schnell mit anderen Aufgaben gefühlt. Jetzt habe ich schon meine Stunden in der Arbeit halbiert und trotzdem frage ich mich jeden Abend wieso der Tag schon wieder so schnell rum ist. Es ist einfach unbegreiflich…

Diese Woche, bzw. dieses Wochenende, habe ich aber endlich etwas geschafft, was ich mir schon seit Ewigkeiten vorgenommen habe. Und zwar geht es um die Integrations der BloggerBUREAU Seite in meinem Blog und vice versa. Das ist für euch Leser zwar keine Neuerung und macht überhaupt keinen Unterschied, aber für mich ist es ein Schritt in Richtung Klarheit und Übersichtlichkeit.

Die Seite des BloggerBUREAU werde ich in Zukunft noch etwas mehr anpassen und alle Beiträge rund um das Thema Blogging Business und News zu anstehenden Veranstaltungen, werden in Zukunft dort zu finden sein. Der erste Schritt ist hier getan, jetzt muss ich noch einwenig was machen und einbßchen was umziehen, aber dann ist die Trennung (und gleichzeitig auch die Zusammenführung) geschafft. Verwirrend? Ich hoffe nicht.

Das BloggerBUREAU erreicht ihr immer über die Menüleiste, unter diesem Link oder auch unter BloggerBUREAU.org.

Und ich kann euch auch Spezialisten für all eure Problemchen rund um den Blog empfehlen. Ob eine einmalige Geschichte wie z. B. ein Blogumzug von A nach B oder eine langfristige IT-Betreuung – ich habe endlich einen zuverlässigen Partner gefunden, an den ich meine gesamte technische Koordination abgeben kann. Halleluja!

Ich bin zwar ein Social Media Addict und liebe all die dazugehörigen Analyse-Tools, aber diese ganze Blog-Geschichte ist manchmal doch recht zeitaufwendig. Und da es mir dieses Jahr schon passiert ist, dass mein Blog gehackt und fast eine ganze Woche nicht erreichbar war, werde ich diesen Part in Zukunft auslagern.

Wenn ihr also auf der Suche nach einem zuverlässigen IT-Dienstleister seid, der zu fairen Preisen arbeitet, lasst es mich wissen.

Botox

Vielleicht habt ihr das auf Facebook und Instagram Stories schon mitbekommen: Ich habe mich diese Woche lasern lassen. Nein, es war doch nicht Botox. Und ich sag euch auch wieso. Es tut nämlich verdammt weh.

Der Grund für meine Schmerzen war die Entfernung von zwei Muttermalen im Gesicht. Früher wurden diese teilweise herausgeschnitten. Heute kann man sich das Ganze auch “schmerzfrei” weglasern lassen. Der Laser an sich ist nach der Spritze tatsächlich schmerzfrei. Aber die Spritze… Oh mein Gott! Ich hatte noch nie solche Schmerzen. Und dann noch doppelt (da an zwei Stellen im Gesicht gelasert wurde) und so unvorhersehbar.

In der Vergangenheit habe ich auch schon oft Betäubungsspritzen bekommen. Aber im Gesicht tut das Ganze natürlich nochmal ganz anders weh.

Jetzt heißt es Sonne meiden und für die kommenden Monate einen Sunblocker benutzen.

Da ich sonst, was den Sonnenschutz angeht, relativ schludrig bin, kann mir das auf keinen Fall schaden. Ich werde mich also in den kommenden Tagen einbißchen intensiver mit dem Thema Sonnenschutz beschäftigen.

Falls ihr auch mit dem Gedanken spielt euch irgendwelche Male entfernen zu lassen, wisst ihr jetzt, dass der Laser gar nicht weh tut, die Spritze dagegen umso mehr. Aber sobald man sie bekommen hat, lässt der Schmerz sofort nach – es ist also auszuhalten. Das Ganze kostet, soweit ich informiert bin, von Praxis zu Praxis unterschiedlich. Ich habe 220 Euro bezahlt und war nach gerade mal 10 Minuten aus der Praxis raus. Neben einem Sunblocker (SLF 50), habe ich eine Creme erhalten, die täglich auf die entsprechenden Stellen aufgetragen wird. Schmerzen hat man anschließend keine mehr.

Wie sich die gelaserten Stellen entwickeln, ist bei jedem unterschiedlich. Es kommt natürlich darauf an, ob und wie oft man den Sunblocker benutzt, die Sonne meiden (v. a. die pralle Mittagssonne) und wie man sich ernährt. Außerdem sollen die Hormone ebenfalls eine rolle spielen. Im Netz gibt es unzählige Berichte zum Heilungsverlauf. Aber da darf man sich einfach nicht verrückt machen lassen. Am Ende ist es wie es ist und man muss sowieso erstmal abwarten.

Vielleicht sehe ich das in ein paar Wochen anders und bin mega-unzufrieden, aber ich versuche mich da nicht verrückt zu machen und einfach im Hier und Jetzt zu leben. Amen.

Berufswelt

In letzter Zeit geht mir das Thema Berufswahl, die Arbeit an sich und der Zusammenhang zwischen Arbeit und persönlicher Erfüllung nicht aus dem Kopf. Ich habe mich schon immer viel mit dem Thema beschätigt (Wirtschafts-Psycho halt ;)), aber gerade in den vergangenen Monaten beschäftigt mich das Thema umso mehr.

Spätestens seitdem das Thema mit dem Blog und der Teil-Selbstständigkeit aufkam, treffe ich wie von Zauberhand (selbsterfüllende Prophezeiung?) immer wieder auf Menschen, die sich Gedanken um ihr Leben, ihre Arbeit und ihre Zukunft machen.

Irgendwie war das früher easy, oder? Man hat eine Ausbildung gemacht oder studiert und dann zig Jahre in dem Beruf gearbeitet. Heute hat man unzählige Möglichkeiten, kann verschiedene Dinge ausprobieren und ist in der Regel nicht mehr jahrzehntelang bei ein und demselben Arbeitgeber beschäftigt.

Dazu habe ich mir diese Woche ein paar Gedanken gemacht. Diese sowie das Fazit zu meiner Stundenreduzierung könnt ihr hier nachlesen.

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag und eine tolle, sonnige Woche!

Liebe Grüße
Anna Benz Logo BUREAUStyle

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