Unsere Reisepläne für 2018 (und einbißchen auswandern)

So Leute, es wird endlich Zeit die Katze aus dem Sack zu lassen. Wir haben Pläne auszuwandern.
OK, wir hatten diese Pläne. Bis… ja bis sich alles einwenig geändert hat.

Aber der Reihe nach.

Irgendwann Ende letzten Jahres, kurz nach unserer kirchlichen Hochzeit (oh ja, ich bin euch noch einen ausführlichen Bericht samt Bildern schuldig…), meinte mein Mann, dass er gerne auswandern möchte. Nicht für immer, aber einfach mal ein paar Jahre woanders leben.

Oha! Das war neu.
Bisher war nämlich ich immer diejenige gewesen, die gerne eine Zeit lang in einem fremden Land, am liebsten noch in einer fremden Kultur gelebt hätte. Aber von meinem Mann? Derselben Person, die ich seit acht Jahren kannte zu kennen glaubte? No way!

Es dauerte Wochen bis ich verstand, dass er es ernst meinte. Tatsächlich hatte er auch schon ein Ziel im Kopf: Moskau.

Wir waren in 2016 ein paar Tage in Moskau gewesen. Und ja, es hat ihm sehr gut gefallen. Aber gleich dorthin ziehen? Selbst wenn es nur 1-2 Jahre sein sollten? Das musste ich erstmal verdauen. Dabei wäre es für mich kaum eine soooo große Umstellung gewesen: Ich war ca. 30 Mal in Moskau, spreche die Sprache und kenne die Kultur. Ich fühle mich da vielleicht nicht unbedingt zu Hause, aber hey, aber ich verstehe zumindest die Mentalität der Leute.

Die Wahrheit ist: Aktuell entwickeln sich die Dinge doch anders.
Das Thema ist allerdings noch nicht vom Tisch. Richtig spruchreif ist da noch nichts, kann sich aber noch ergeben.

So, aber zumindest wisst ihr jetzt Bescheid und seid nicht allzu überrascht, falls da noch was kommt.

Aber nun zu unseren Reiseplänen. Anfang des Jahres haben wir uns auf den April als unseren Reisemonat geeinigt. Wir wollten einfach schauen, was wir in diesem Monat machen und wie weit wir kommen. Ganz ohne große Pläne und viel Tam-Tam.

Leider mussten unsere Reisen verschoben werden. Der Grund hierfür ist schlicht meine Selbständigkeit. Es fallen in den kommenden Tagen so viele Aufgaben, Behördengänge und nicht zuletzt die Organisation des 3. BloggerBUREAUs an, sodass ich es mir am Ende doch nicht mehr vorstellen könnte entspannt wegzufahren.

Klar, als Selbstständiger ist es eh vorbei mit „Stift fallen lassen und nicht an die Arbeit denken“. Allerdings war ich nie so ein Typ. Deshalb wird sich hier für mich kaum etwas ändern. Nur erledigt man eben Behördengänge nicht von der Strandliege aus (soweit ist es mit der Digitalisierung dann doch nicht her…)

Also mussten wir unseren Urlaub schweren Herzens etwas verschieben.
An erster Stelle steht als Reiseland:

Israel

Meine Freundin aus Kindheitstagen lebt seit Jahren dort und ich will sie einfach wahnsinnig gern wiedersehen. Zuletzt haben wir uns 2x in Istanbul gesehen – ebenfalls eine sehr, sehr coole Stadt. Leider konnte sie letztes Jahr nicht zu unserer Hochzeit kommen, da sie zu dem Zeitpunkt schwanger war und nicht fliegen durfte. Nun ist aber das Baby auf der Welt und ich freue mich schon sehr darauf sie und die Kleine zu sehen.

Israel

Außerdem stand Israel schon eine gefühlte Ewigkeit auf meiner Reiseliste ganz oben. Wie ihr vielleicht wisst, bin ich politisch interessiert und habe zig Filme zum Nahost-Konflikt gesehen. Wenn alles so klappt, wie ich mir das vorstelle, will ich auch in ein Nachbarland reisen. Dazu brauche ich allerdings einen zweiten Pass. Wenn es geklappt hat, erzähle ich euch natürlich mehr davon. Dort habe ich aus meiner Zeit „beim Daimler“ (wie man es in Stuttgart sagt), einen Bekannten, den ich ebenfalls gerne besuchen möchte.

Wir würden gerne zwei Wochen in Israel bleiben. Das Land ist zwar flächenmäßig recht überschaubar, aber hat einfach viel zu viel zu bieten, als dass man das an einem Wochenende erledigen könnte.

Südtirol

Ich möchte demnächst unbedingt wieder nach Südtirol! Wie ich die Berge mittlerweile vermisse… Und das Essen. Und das Klima – einfach alles. Ich war zwar schon oft dort, aber Südtirol ist jedes Mal anders und wird einfach nie langweilig.

Südtirol

Wenn ich schon mal da bin, würde ich gerne weiterfahren und zwar an den

Gardasee

Gardasee

Auch das ist kein riesengroßes Ziel, aber ich möchte unbedingt die andere Seite des Gardasee erkunden. Bisher kenne ich nur den nördlichen Teil und einwenig von der östlichen Seite.

Einfach treiben lassen…

Ansonsten würde ich mich tatsächlich gern einfach treiben lassen. Gerade der Nürnberger Flughafen bietet dieses Jahr wahnsinnig viele neue und tolle Destinationen an. Und das ist mit Abstand mein Lieblingsflughafen! Er ist einfach so unglaublich schnell zu erreichen – machmal kann ich es selbst kaum glauben.

Gardasee

Letztes Jahr habe ich es innerhalb von 25 Minuten von meinem Schreibtisch (bei der Messe, im Süden Nürnbergs) bis an den Check-In am Flughafen (im Norden Nürnbergs) geschafft. Alles ist so unglaublich klein und übersichtlich – es ist einfach richtig cool so einen Flughafen ganz in der Nähe zu haben.

Pressereisen

Ich kann es noch immer nicht glauben, aber es stimmt: Ich kann meine Zeit nun anders einteilen. Es heißt nicht, dass ich jetzt den ganzen Tag Däumchen drehe und mich langweile (Gott bewahre ;)), aber es ist natürlich eine völlig neue Situation. ENDLICH kann ich die Einladungen zu Events und eben Pressereisen annehmen!

Es gibt so unglaublich tolle Destinationen und viele liebe Menschen, die tagtäglich daran arbeiten, diese Destinationen bekannter zu machen. Endlich habe ich die Gelegenheit Teil davon zu sein. Zwar sind diese Pressereisen keineswegs klassische Reisen im eigentlichen Sinn, sondern tatsächlich Arbeit. Aber man kommt eben durchaus an Orte, die man vielleicht so gar nicht auf seiner Liste hatte. Aus diesem Grund freue ich mich ganz besonders darauf!

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Zukunftspläne – nach der Messe ist vor der Messe

Heute ist definitiv einer dieser Tage, an denen ich ohne Grund so ruhig bin. Ich würde nicht sagen sentimental, aber irgendwie doch einwenig. Kennt ihr das, wenn irgendwie nichts wirklich klappt, aber gleichzeitig auch nichts Schlimmes passiert ist?

Wahrscheinlich liegt es nur an den wahnsinnigen Nackenschmerzen, die ich seit Tagen habe. Und ich habe alles ausprobiert: Creme, Infrarot-Licht, Sport, Yoga… Nichts hat geholfen. Heute habe ich mich durchgerungen und bei der Krankengymnastik angerufen. Noch so ein Hobby für die kommenden Wochen. Yay!

Damit kurzfristig irgendwas hilft, gehe ich später noch zur Massage. Ich habe zwar keine Ahnung woher diese winzigen Hände so viel Kraft nehmen, aber der Massagesalon bei mir um die Ecke ist der Beste! Nachdem ich schon im Sommer so oft da war, habe ich auch super kurzfristig einen Termin bekommen, also quasi innerhalb von zwei Stunden. Es ist also schon mal Besserung in Sicht…

Mein Leben nach der Messe

Ansonsten ertappe ich mich jeden Tag etwas mehr dabei Pläne zu schmieden. Nur noch zwei Monate, dann ist wieder ein Lebensabschnitt zu Ende. Nach 2,5 Jahren sage ich mal wieder Goodbye und mache mich auf zu neuen Ufern. Im Messegeschäft ist es gar nicht so unüblich nur wenige Jahre (teilweise sogar noch kürzer) für einen Arbeitgeber tätig zu sein. Aber ich kenne auch genug Leute, für die das nichts wäre.

Aber so oder so habe ich tatsächlich noch keine News für euch. Wie es ab April weitergeht? Gute Frage, die nächste Frage bitte.

Ich kann euch auf jeden Fall schon mal so viel verraten: Ich werde mich nicht groß verändern.

Ich bleibe dem Marketing und der Kommunikation, dem Messegeschäft aber auch der Blogger-Szene treu. Wie man das alles unter einen Hut bekommt und was mir da so vorschwebt? Lasst euch überraschen. Am Ende seid ihr vielleicht weniger überrascht als ich selbst und denkt euch nur „ja, das ist ja nur logisch, dass du das jetzt machst! Was sonst?“

Aber für mich ist gerade so gar nichts logisch. Und wenn ich ehrlich bin, dann habe ich noch nicht mal einen Favoriten. Meine Pläne sind einfach so dermaßen ähnlich (außer geografisch vielleicht…), dass ich nicht weiß was ich lieber machen würde.

So, aber jetzt genug über ungelegte Eier gesprochen. Reden wir mal über ein Thema, das wirklich spruchreif ist.

3. BloggerBUREAU – Das Blogger-Event in Nürnberg

Was ich auf jeden Fall schon mal „verraten“ kann, aber es ist seit Tagen auch kein Geheimnis mehr: Es wird wieder ein Blogger-Event in Nürnberg geben. Yay! Darauf freue ich mich schon sehr. Eine Woche nach meinem letzten Arbeitstag heißt es „Willkommen zum 3. BloggerBUREAU“ und ich kann es jetzt schon kaum erwarten.

Ganz bald wird es Details und ein Programm geben. Aber wie das bei solchen Networking-Events sonst üblich ist, wird es Details eher häppchenweise geben. Nicht, weil ich alle auf die Folter spannen möchte. Es ist nur wirklich so, dass ein Unternehmen zusagt und alle anderen nach und nach folgen. Genauso verhält es sich mit den Gästen und nicht anders mit Speakern.

Was die Vorträge angeht, so könnte das Event quasi morgen stattfinden. Allerdings will ich dieses Mal parallel Vorträge anbieten. D. h. ich bin nach wie vor auf der Suche nach weiteren Speakern, da noch nicht alle Themenfelder besetzt sind.

Da ich selbst einen Blog betreibe, weiß ich genau welche Themen gerade nachgefragt werden und wofür sich Blogger interessieren. Mein Ziel ist es dieses Mal eine Mischung aus Vorträgen und Workshops anzubieten. Das ist auch deshalb möglich, weil wir dieses Mal massig Platz haben werden. Wirklich viel, viel Platz!

Und selbst diejenigen, die an diesem Datum (habt ihr euch den 7. April 2018) schon fett im Kalender notiert, nicht dabei sein können, werden trotzdem mit dabei sein. Wie das geht und was ich mir überlegt habe, das erzähle ich euch selbstverständlich nach und nach. Und manchmal ist es einfach so, dass die Tinte auf einem Vertrag noch nicht trocken ist, weshalb dieser deshalb (noch) nicht der Rede wert ist. Es ist also niemals böser Wille oder Geheimnistuerei, wirklich nicht.

Diese Woche entdeckt

… das Buch „Miracle Morning“. OK, es ist seeeehr amerikanisch, sprich es wiederholt sich wahnsinnig oft. Man hätte daraus auch ein Whitepaper mit einem Umfang von fünf Seiten schreiben können und keine Info hätte gefehlt.

Aber an sich ist es echt toll. Ich habe es zufällig in einem Video einer russischen YouTuberin entdeckt. Als ich mir das Hörbuch heruntergeladen habe, habe ich mich dummerweise verklickt und die deutsche Version erwischt. Die kann ich euch nur bedingt empfehlen. Holt euch lieber die englische Variante.

In dem Buch geht es darum wie man seinen Morgen am besten gestaltet, um möglichst viel vom Tag und in der Konsequenz vom Leben zu haben. Mein erster Versuch früher aufzustehen scheiterte so grandios, dass ich sogar später als sonst aufgestanden bin. Sprich: Ich habe verschlafen. Nicht wirklich verschlafen im Sinne von „ich war spät im Büro“ oder so. Das nicht. Aber bevor ich im Büro ankomme, habe ich schon gelesen, Nachrichten geschaut, Yoga gemacht und E-Mails gecheckt. Mein Morgen ist also auch sonst nicht „am Sofa abhängen und Mühe haben sich zu motivieren“.

Aber ich möchte dennoch versuchen möglichst zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und auch zur gleichen Zeit aufzustehen. Mal sehen, ob ich es mit dem Buch schaffe. Auf jeden Fall enthält es interessante Anregungen und bringt einen auch dazu viel nachzudenken und Rückschlüsse zu ziehen.

Pläne für morgen

Morgen bin ich übrigens beim MTPodium zu Influencer Marketing im ZOLLHOF. Wer von euch ist noch dabei?
Ich bin schon sehr gespannt auf die anderen Vorträge und unsere Podiumsdiskussion.

Habt einen schönen Abend, ihr Lieben!

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Hallo 2018!

Hallo 2018 und willkommen zurück auf meinem Blog! Ich wünsche euch ein gesundes und erfülltes Neues Jahr 2018 mit vielen schönen Erlebnissen, neuen Eindrücken und der Erfüllung aller Vorhaben, die ihr euch vorgenommen habt.

Mein erstes Vorhaben habe ich bereits am ersten Tag unfreiwillig in die Tat umgesetzt. Und das kam so: Eigentlich hatte ich für den 1. Januar den Relaunch von meinem mittlerweile zwei Jahre alten Blog, den ihr gerade lest, geplant. Aber wie das mit den Plänen so ist hängt der Erfolg eben nicht immer einzig und allein von uns ab. Und so musste ich einsehen, dass ich eben nicht alles im Griff habe. Wenige Tage vor dem 1. Januar hatte ich plötzlich kein W-LAN mehr.

So schnell kommt man eben an seine Grenzen. Zack – macht jemand einem einen Strich durch die Rechnung und alles andere ist plötzlich unwichtig. Egal wie lange man am Laptop saß und wieviel Gedanken man sich gemacht hat. Mit einem Mal funktioniert etwas nicht, ist eine Datei nicht mehr lesbar oder man ist eben offline.

Alle, die schon mal ihre Hausarbeit vom Neuen schreiben durften, weil sie vergessen haben das Ergebnis zu speichern, wissen wovon ich rede. Aber auch alle Perfektionisten, die ab und an an ihre Grenzen stoßen werden verstehen, wie ich mich gefühlt habe. Und ich habe mich echt miserabel gefühlt.

Nur was hätte es gebracht länger Trübsal zu blasen? Nichts. Null Komma Null. Einfach nur rein gar nichts.

Also abhaken, nach vorne schauen und einfach mal entspannen.

Genau das habe ich letzten Endes getan und die Zeit anderweitig genutzt. Ich habe mir für 2018 vorgenommen nicht mehr selbst überall sein zu wollen (mehr dazu am Ende dieses Artikels), mich nur noch auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren und grundsätzlich viel gelassener zu sein. Heute, nachdem ich wieder online bin, kann es dann mit etwas Verspätung weitergehen. Also hätte die Aufregung nichts als Stress gebracht. Und Stress ist bekanntlich schlecht für die Haut 😉

Deshalb startet BUREAUStyle 2.0 mit etwas Verspätung ins neue Jahr. Aber es bleibt nicht nur bei einem neuen Layout. Das wäre ja vergleichsweise easy umzusetzen. Nein, das ist noch nicht alles. BUREAUStyle wird eine neue Ausrichtung bekommen und sich verändern. In Zukunft findet ihr hier mehr informative Inhalte. Meine Vision ist eine Quelle – egal ob man sie jetzt Blog, Online-Mag oder Blogazine nennt, die ich selbst gerne gehabt hätte.

Bei der Fülle an Magazinen und Content im Netz, vermisse ich etwas, das ich bisher nicht wirklich in Worte fassen konnte. Und wie um alles in der Welt will man etwas beschreiben, das noch gar nicht existiert? Eben, es ist schwer so etwas in Worte zu fassen.

Aber das ist nur einer der Gründe.

Der andere Grund für den Relaunch ist die persönliche Entwicklung, die jeder von uns durchlebt. Manche verändern sich jeden Tag einbißchen, andere „von heute auf morgen“, was allerdings oft nur die Wahrnehmung ihres Umfeldes ist. Auf BUREAUStyle blogge ich nun seit genau zwei Jahren. Zwei Jahre, die sehr schnell verflogen sind. Aber auch ich habe mich verändert. Gerade in 2017 habe ich sehr viele liebe Menschen kennengelernt. Und jede Bekanntschaft, jede Freundschaft verändert einen auch ein Stück selbst, nicht wahr?

2017 war super-aufregend und in vielerlei Hinsicht der Grundstein für Vieles, was sich in 2018 ändern wird. Ich liebe einfach diese änfängliche Euphorie eines neuen Jahres! Alle sind gut gelaunt, erwartungsvoll und motiviert. Diese Stimmung erlebt man so eigentlich nur im Januar und ich liebe sie einfach.

Und wann wäre der beste Zeitpunkt für einen Relaunch, einen Neustart und eine Weiterentwicklung wenn nicht im Januar?

Das neue BUREAUStyle

Tadaaaaa – Nach vielen schlaflosen Nächten, durchgearbeiteten Wochenenden und unendlich vielen Tassen Kaffee ist es nun soweit: BUREAUStyle 2.0 ist ab sofort online.

Was ist neu?

Nicht nur das Design, das viel strukturierter ist und euch, meinen Lesern, erlaubt auf einen Blick viel mehr Artikel und Themen für sich zu entdecken, sondern auch die Inhalte, die Aufmachung – im Grunde alles.

Aber fangen wir von vorne an.

In Zukunft dreht sich alles um die fünf Kategorien:

  • Business Fashion & Beauty
  • Business Travel & Auszeiten
  • People & Brands
  • Celebrate
  • Education
  • Business Fashion ist längst nicht mehr der schwarze Anzug zur weißen Bluse. Dabei sage ich nicht, dass diese Kombi nicht richtig cool sein kann. Ganz im Gegenteil! Aber zugegebenermaßen hat Business Fashion viel mehr zu bieten. Was genau? Das zeige ich euch in Zukunft in dieser Kategorie.

    Selbstverständlich dürfen Beauty Themen nicht fehlen. Deshalb werde ich Produkte, die „funktionieren“ vorstellen und auch Beauty-Behandlungen genauer unter die Lupe nehmen.

    Business Travel

    Wer viel reist, sollte möglichst komfortabel reisen. Die einen verbinden mit Geschäftsreisen verspätete Flüge, kaputtes Gepäck und ramschige Hotels. Die andere legen Wert auf Qualität und wissen genau welches Hotel das beste für einen Business-Trip ist. Sie ahnen es schon: Letztere – das sind wir. Wir zeigen Ihnen wie Sie komfortabel reisen, welcher Koffer wirklich etwas taugt und wo es den besten Cocktail der Stadt gibt.

    Und wer viel arbeitet, sollte sich ab und zu auch gut erholen. Auf der Suche nach kleinen Auszeiten? In dieser Unterkategorie stellen wir Ihnen die besten Wellnesshotels für entspannende get-aways vor.

    People & Brands

    Hinter jeder Marke stehen Menschen, die diese Marke prägen. Uns faszinieren Menschen, die etwas geschaffen haben – ob in ihrem Job, im Team oder als Alleinunternehmer. Was macht Marken aus und welche Menschen stehen dahinter? Das beleuchten wir in der Kategorie People & Brands genauer und stellen Ihnen außergewöhnliche Menschen, aber auch Menschen wie Sie und ich, vor.

    Education

    Gefangen im Job, auf der Suche nach einer neuen Herausforderung oder endlich dazu entschlossen den fehlenden Abschluss nachzuholen? In dieser Kategorie stellen wir Ihnen die besten Ratgeber, Weiterbildungsangebote und Online-Kurse vor. Ob Sie Ihren Master machen wollen oder das Thema Money management endlich angreifen wollen – hier sind Sie genau richtig.

    Celebrate

    Und last but not least – wer viel arbeitet, sollte zwischendurch auch seine Erfolge feiern. Oder aber Sie holen sich hier Tipps für die Planung Ihrer Hochzeit / Ihres Geburtstages oder eines anderen Ereignisses? Im Kapitel Celebrate dreht sich alles genau darum: Das Leben und dessen Ereignisse zu feiern.

    Und wer ist wir?

    Wenn ich von mir spreche, ist klar wer gemeint ist. Schließlich war es bisher ein persönlicher Blog und mein Name steht auch im Impressum. Soweit so gut. Aber wer ist „wir“?

    In 2018 werde ich zum ersten Mal mit Gastautoren zusammenarbeiten um euch so noch viel mehr Inhalte mit Mehrwert bieten zu können. Außerdem habe ich in 2017 gemerkt wie viel ich aus Zeitgründen selektieren musste. Natürlich kann man nicht überall sein und nicht jede Einladung in Anspruch nehmen. Aber wie oft habe ich aus Zeitgründen tolle Anfragen ablehnen müssen, die ich gerne angenommen hätte… Man kann sich einfach nicht klonen, um überall dabei zu sein. Deshalb habe ich mir für 2018 Unterstützung geholt und freue mich schon sehr auf die Zusammenarbeit!

    Ob bei Events, beim Texten oder Fotografieren – man muss einfach anerkennen, dass man nicht alles super können kann und auch lernen Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es gibt in vielen Bereichen Spezialisten, die sich über Aufträge freuen. Und ich freue mich darüber in der Lage zu sein, Aufträge vergeben zu können. Ich bin stolz darauf, was ich erreicht habe und hoffe, dass ihr euch immer wieder Zeit nehmt (wenn nicht jetzt, zu Beginn eines neuen Jahres, wann dann?), um runterzukommen und sich darüber im Klaren zu werden, was man erreicht hat. Jeder, wirklich jeder von uns, sollte auf das Erreichte stolz sein. Manchmal muss man sich einfach nur trauen stolz auf sich selbst und das Erreichte zu sein.

    Ich freue mich auf das neue Jahr mit euch und wünsche euch nur das Beste, Gesundheit und innere Zufriedenheit!

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    BUREAUReview #44 – Blogger-Events und ganz viel Kaffee

    Ein Hoch auf kurze Arbeitswochen wie die letzte Woche! Aber eigentlich fühlte sich die Woche gar nicht mal so kurz an. Während im Büro gejammert wurde, dass das Wochenende viel zu kurz war (OK…), war es für mich eine Woche wie jede andere. Im Grunde ist es nämlich absolut egal, ob ich im Büro bin oder an eigenen Projekten arbeite (und ich habe viel gearbeitet!).

    Matthias und ich haben den perfekten Ort zum Arbeiten entdeckt. Dachten wir Anfang der Woche jedenfalls… Dann stellte sich heraus: Die Zeiten haben sich geändert. Als ich noch studiert habe, war die Bibliothek ein Ort, an dem geflüstert wurde. Oder man verzichtete gänzlich darauf sich zu unterhalten. Heute ist es ganz schön laut… Meistens jedenfalls. Irgendwie ist die Stadtbibliothek in Nürnberg zu einem Ort für tobende Kinder und nervige Menschen, die alle fünf Minuten gerne etwas hätten (wahlweise das Ladegerät, einen Stuhl oder ähnliches). Es gibt wirklich Menschen, die wie selbstverständlich davon ausgehen man würde ihr Smartphone an den eigenen Laptop zum Aufladen anschließen. Das ist so das Gegenteil der Datenschutz-Neureutiker, aber nicht weniger nervig.

    Am Ende bleibt die Erkenntnis: Es gibt in Nürnberg kein Café in dem man in Ruhe arbeiten kann. Eine leuchtende Ausnahme hat leider schwierige Öffnungszeiten und ausgerechnet am Montag, meinem bürofreien Tag, geschlossen. Gerade sitze ich in einem wirklich schönen Café mit ganz tollem Kaffee, aber eben ohne WLAN. In einer Stadt mit einer halben Million Einwohner. Im Jahr 2017. Yay!

    Barista Workshop

    Am Samstag ging es für mich und drei weitere Bloggerinnen zu einem Barista-Workshop in der Rösttrommel. Ich muss euch noch ausführlicher darüber berichten. Aber nur soviel: Ich habe wahnsinnig viel über Kaffee gelernt und es war ein rundum gemütlicher Nachmittag.

    Bloggertreffen in Regensburg

    Die liebe Denise hat am Sonntag ein Bloggertreffen in Regensburg organisiert. Ich nenne das jetzt einfach mal Bloggertreffen, auch wenn sich viele bestimmt beschweren würden. Ich erinnere mich noch an ein Bloggerfrühstück, das ich in Nürnberg organisiert habe und damit wohl eine kleine Diskussion losgetreten habe. Am Ende des Frühstücks kam eine Bloggerin zu mir, die meinte, dass wohl nicht alle Anwesenden einen Blog hätten. Ah ja…

    In Regensburg waren auch viele Nicht-Blogger dabei (Wortneuschöpfung) und das war mir im Grunde egal bzw. gerade das fand ich eigentlich ganz schön. Einige bloggen regelmäßig, andere sind gerade in der Findungsphase – so unterschiedlich wie die Blogger selbst sind auch deren Blogs.

    Was sonst noch los war…

    Ansonsten haben wir diese Woche an unserer Zukunft gearbeitet. Klingt dramatisch, nicht wahr? Ich sag mal so: Es ist aufregend. In letzter Zeit drehen sich fast alle Gedanken ausschließlich darum. „Wenn wir erstmal in xx sind…“ oder „In xx hatte es heute nur 5 Grad.“ Ich kann im Moment immer noch nicht mehr erzählen, aber hoffentlich bald… Mal sehen, ob wir im November mit unserem Vorhaben einwenig weiterkommen.

    Habt eine schöne Woche und genießt den Herbst!

    Alles Liebe,

    Anna Benz Logo BUREAUStyle

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    Reisen – Luxus oder völlig normal?

    Reisepläne schmieden gehört definitiv zu meinen liebsten Tätigkeiten. Ich fühle mich jedes Mal einwenig verloren, wenn ich nichts geplant habe. Und wisst ihr was? Aktuell habe ich nichts geplant. Das liegt vor allem daran, dass ich mich gerade sowieso in einer Phase befinde, in der ich gar nicht weiß wie es weitergehen wird. Es ist alles aufregend und spannend – ja, aber eben auch unbekannt.

    Das ist nicht der einzige Grund weshalb ich bisher nichts geplant habe, aber es ist eben auch einer der Gründe. Im Moment macht es mir tatsächlich mehr Spaß mein Leben zu ordnen, Dinge auszusortieren und den Kopf freizubekommen. Aus letzterem Grund fahre ich zwar immer wieder weg, aber mache eben keine großen Reisen.

    Und dann sind da natürlich noch die Finanzen. Wie gesagt, aktuell macht es mir tatsächlich mehr Freude Steuererklärungen zu machen. Ich hätte niemals gedacht, dass ich das mal sagen würde. Niemals! Zwar mache ich meine Steuererklärung schon immer selbst (und nicht nur meine, auch die meiner Eltern, meines Mannes etc.), aber mir hat es nie so richtig Freude bereitet. Gerade bin ich dabei meine Sparpläne zu überdenken, Finanzen in Ordnung zu bringen (v. a. den ganzen Papierkram) und insgesamt aufzuräumen.

    Vorhin bin ich dann über diesen Artikel von Franziska gestolpert. Mir gefällt ihr Blog und ihre Einstellung richtig gut! Und auch dieser Artikel trifft den Nagel mal wieder auf den Punkt. Konkret geht es darum, dass Reisen mittlerweile als selbstverständlich gilt und sie als Studentin oft gehört hat, dass man doch dafür sparen könnte. Das ist wirklich ein Witz, den nur Menschen bringen, die selbst genug Geld haben, ehrlich! Und ich kann sie da so gut verstehen, denn auch mir ging es früher nicht anders.

    Zwar bin ich schon als Kind mit meinen Eltern viel gereist, aber damals natürlich nur innerhalb der Grenzen des flächenmäßig größten Landes der Welt. In den 80er Jahren war das Land, bzw. der Zusammenschluss der Republiken, noch größer. Meine Oma wohnte einige Flugstunden entfernt und dass Bahnreise auch weniger als zwei Tage dauern können, habe ich im Grunde erst mit 10, 11 Jahren erfahren.

    Ende 1993 kam ich mit meiner Familie nach Deutschland und alles änderte sich. An Reisen haben wir damals gar nicht gedacht. Das Ziel war für meine Eltern klar: mein Vater würde so schnell wie möglich eine Arbeit finden (er sprach bereits Deutsch, da es seine Muttersprache ist), wir müssten so bald wie möglich die Sprache lernen. Schule, Ausbildung, Studium – völlig egal.

    Aber wenn ich ehrlich bin, sind meine Freunde und Klassenkameraden damals auch kaum verreist. Gerade am Land war es nicht üblich wochenlang ans Meer zu fahren, schließlich hatte gefühlt jeder einen Hof, den er bewirtschaften musste.

    Dagegen bin ich mit meiner Familie ständig verreist. Aber wisst ihr wie? Mit dem Auto und zwar ausschließlich. Es dauerte viele Jahre bis meine Eltern das erste Mal wirklich in den Urlaub ans Meer geflogen sind. Früher war das Meer nur eine Autostunde entfernt, jetzt mussten sie jahrelang darauf verzichten. Dafür haben wir uns halb Europa angesehen. Alles, was man irgendwie mit dem Auto erreichen kann, wurde zum Objekt der Begierde. Passenderweise kennen meine Eltern an jeder Landesgrenze jemanden oder haben Verwandte. So hatten wir jedes Mal mindestens eine Couch (Couchsurfing war damals noch gar kein Begriff) oder teilweise auch das ganze Stockwerk für uns – je nachdem wie die Freunde oder Verwandten gewohnt haben.

    Zurück aus den Ferien klang das so als würden wir Tausende von Euro (bzw. damals noch Mark) für unsere Reisen ausgeben. Dass wir im Grunde nur Benzingeld bezahlt haben und das Essen von zu Hause mitgenommen haben, hörten meine Freunde gar nicht bzw. verstanden es nicht. Ich bin mir sicher, dass viele uns beneidet haben. Die Frage war deshalb nicht ob sondern wo wir – mal wieder – unterwegs waren. Aber, wie gesagt, diese Reisen waren einfach nur spottbillig.

    Im Studium war es dann allerdings schlagartig anders. Ich bin mit 18 von zu Hause ausgezogen und habe auf Menschen getroffen, die alle mindestens 20 waren und schon mehrere Monate im Ausland verbracht haben. Alle! OK, es war ein internationaler Studiengang. Aber dass ich reisetechnisch so schnell zum Außenseiter werden würde, das hätte ich nicht gedacht. Viele meiner Kommilitonen haben neben ihrem Studium gearbeitet. Aber es war eben ausschließlich ihr Taschen- bzw. Reisegeld. „Ein Monat im Café und ich kann quer durch Südamerika trampen. Das ist auch gar nicht teuer!“

    OK, die Lebenshaltungskosten mögen in Südamerika gering sein, aber wie zum Teufel kam man hin? Geld für ein Flugticket ausgeben… Oh Gott, das wäre für mich nicht in Frage gekommen! Von dem Geld, das ich mir nebenher verdient hatte, kaufte ich mir Zugtickets nach Hause oder eben Essen. Ja, soweit so banal.

    Reisen war für mich schon immer meine Lieblingsbeschäftigung. Allerdings spielte es für mich eben keine Rolle wie ich verreist bin bzw. wo ich übernachtet habe. Heute ist es anders. Schlichtweg weil ich es mir leisten kann. Ich arbeite offiziell seit ich 14 bin. Seit über zehn Jahren arbeite ich im Vertrieb und Marketing wie man so schön sagt „rentenversicherungspflichtig“. Natürlich kann ich mir die Reisen mittlerweile leisten – das ist klar.

    Aber auch ich finde ich regelmäßig befremdlich wenn Menschen unehrlich sind und so tun als ob, wie es Franzi in ihrem Artikel schreibt. Viele sind einfach nicht ehrlich. Meine Kommilitonen waren es auch nur auf Nachfrage. Achso, du musst gar nicht für Miete und Essen aufkommen und die Autoversicherung übernimmt dein Vater? Na dann ist es auch vollkommen logisch, dass du dir mit dem bisschen Kellnern locker eine Reise „erarbeitet“ hast.

    Heute bin ich die Meisterin der „best deals“ was das Reisen angeht. Es macht mir einfach Spaß mich durch die Weiten des Internets zu wühlen und die besten Schnäppchen zu finden. Natürlich werde ich oft eingeladen oder bekomme von den Unternehmen etwas gesponsert. Trotzdem habe ich nie vergessen wo ich herkomme und wieviel die Reise „eigentlich“ (wenn man sie mir nicht finanziert hat) kostet. Ich gebe wirklich gerne Geld für Erinnerungen aus und da gehören Reisen für mich definitiv dazu.

    Wohin die nächste Reise geht? Keine Ahnung. Wenn es sich ergibt, wird es eine etwas längere Reise werden… Ansonsten habe ich natürlich meine persönliche Bucket List und zig Länder, die ich bereisen möchte. Die, die ich bereits bereist habe, habe ich jetzt auf meiner Scratch Karte markiert. Besser gesagt habe ich die freigescracht. (Wieder so eine Wortkreation von mir, haha!) Auf dem Bild seht ihr die Karte „in Arbeit“. Bis ich alle Länder freigerubbelt habe, dauert es noch einwenig…

    Mich würde es interessieren wie ihr zum Thema Reisen steht? Könnt ihr euch das leisten oder empfindet ihr Reisen nach wie vor als etwas Besonderes, worauf man zuerst sparen muss?

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    Fast Food – Harissa Kartoffeln aus dem Ofen

    Harissa Kartoffeln

    Fast Food hat einen ganz schön schlechten Ruf. Dabei steht der Begriff einfach nur für schnell zubereitetes und rasch verfügbares Essen. Warum wird es nur so verteufelt? Vielleicht aufgrund der vielen Schnell-Restaurants und dem Essen, das man mit diesen Restaurants verbindet. In Wahrheit schmeckt aber gerade einfaches Essen richtig genial!

    Ich gehe gerne in Restaurants. Sehr gerne sogar! Aber gleichzeitig koche ich auch super gern. Wenn man abends zurück aus dem Büro kommt und Hunger hat, will man nicht ewig in der Küche stehen. Ich bin deshalb immer auf der Suche nach Rezepten, die schnell gehen. Aber natürlich darf der Geschmack nicht darunter leiden.

    Fast Food: Harissa Kartoffeln

    Sich zu Hause Tiefkühlpommes machen? Langweilig! Probiert lieber die Harissa Kartoffeln aus, die genauso schnell gemacht sind wie die Tüte mit den Pommes aufgerissen ist. Naja, fast jedenfalls.

    Dazu die Kartoffeln schneiden, in Spalten schneiden und mit Salz und Pfeffer würzen. Harissa-Gewürz (aus dem Gewürzregal oder dem orientalischen Shop) dazugeben.

    Harissa Kartoffeln 2

    Harissa Kartoffeln 3

    Ich verwende ca. 1 EL für 1 kg Kartoffeln. Aber das ist Geschmackssache. Das Ganze mit einwenig Olivenöl (auf gute Qualität achten – das schmeckt man!) vermischen, bis es so aussieht:

    Harissa Kartoffeln 5

    Die Kartoffeln auf dem Blech verteilen und bei ca. 180 Grad Umluft für 20 Minuten in den Ofen schieben. Fertig! Zu den Kartoffeln braucht ihr weder Ketchup noch sonst eine Sauce.

    Die Kartoffeln schmecken auch kalt, sodass man sie am nächsten Tag mit ins Büro nehmen kann. Durch das Harissa Gewürz haben sie einen intensiven Geschmack. Probiert doch mal Pommes vom Vortag mit ins Büro zu nehmen… Oder lieber nicht.

    Harissa Kartoffeln

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    Meine Neuentdeckungen – YouTube, Instagram, Blog

    YouTube

    Dieses Video ist einfach so witzig! Eine Kollegin hat es mir letzte Woche geschickt und ich habe mich schlapp gelacht. Einfach irre witzig! Ein Vater übernimmt das voiceover auf dem YouTube-Video seiner Tochter, die einen Beauty-Vlog betreibt. Ich habe Tränen gelacht!

    Instagram

    Auf Instagram bin ich aktuell all den Foodblogs verfallen. Accounts wie ich.liebe.foodblogs sind einfach der Hit, um sich auf die Suche nach tollen Foodblogs zu begeben. frolleinklein ist so ein Account, den ich wahnsinnig schön finde. Diese Bildsprache – nicht zu übertrieben durchgestylt und dennoch sehr, sehr ästhetisch. Ich musste dem Account sofort folgen!

    Ich hoffe sehr, dass ich im Urlaub, also nach den Feiertagen, das ein oder andere Rezept ausprobieren kann. Irgendwie sieht alles sehr lecker aus – keine Ahnung wie man sich da entscheiden soll?!

    Blog

    Wiederentdeckt habe ich den Blog von Arielle von Somethingnavy. Wobei ich auch da mehr dem Instagram-Account folge. Arielle nutzt auch Instagram Stories sehr exzessiv und nimmt man ist bei allen Shootings und allem was sie unternimmt live dabei.


    Welche Blogs, YouTube oder Instagram Kanäle könnt ihr empfehlen?

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