Meine Vorsätze und Pläne für eine besinnliche Adventszeit

Dieses Jahr hat meine innere Welt auf den Kopf gestellt. Die Adventszeit und meine Einstellung zu Weihnachten auch gleich mit. Was ich in der Adventszeit 2018 anders machen werde und was ich vorhabe erzähle ich euch in diesem Blogpost.

Anfang des Jahres war noch nichts abzusehen. Natürlich habe ich mir Gedanken gemacht was ich in den kommenden Monaten erreichen wollte. Aber am Ende kam alles ganz anders und hat meine Welt komplett auf den Kopf gestellt.

Meine Pläne waren für eine Zeit lang ins Ausland zu gehen, weiterhin angestellt zu sein (aber dieses Mal eben dort und nicht hier) und mehr zu reisen. Nichts davon ist eingetreten. Stattdessen habe ich mich selbstständig gemacht und seitdem ist kein Tag wie der andere. Ich habe alle Reisen verschoben, um meinen Traum leben zu können. Ich habe so wenig wie noch nie konsumiert und habe stattdessen viele Sachen verkauft, verschenkt und gespendet.

Es kam einfach so gut wie alles anders.

Rückblickend war das Jahr einfach nur irre, verrückt und – wie so oft – viel zu schnell vorbei.

Aber halt, nicht so schnell! Den Dezember haben wir ja noch vor uns und können ihn gestalten wie wir das möchten. Und dieses Jahr werde ich meinen Geburtsmonat ganz anders verbringen.

Was ich mir zur Adventszeit vorgenommen habe:

Urlaub

Wir werden zum ersten Mal überhaupt im Dezember verreisen. Und es geht nicht in die Berge, sondern dieses Mal nach Malta. Ich bin schon sehr gespannt auf die Insel sowie die Nachbarinseln, die wir auch bereisen wollen. Ich bin super gern in Europa unterwegs und mag vor allem Orte mit einer weit zurückreichenden Geschichte und Kultur. Deshalb freue ich mich auf Malta ganz besonders.

Reise planen

Noch weiß ich nicht, ob es klappt, aber der Plan steht: Für dieses Jahr habe ich vorgeschlagen, dass wir uns in der Familie nichts schenken, sondern zusammen wegfahren. Jeder bezahlt seine Reise selbst und so hat man zusammen Zeit verbracht und muss nicht mehr wochenlang überlegen was man kaufen möchte, wo man es bekommt und durch überfüllte Innenstädte laufen. Stattdessen freue ich mich schon auf die Planung und die Reise an sich.

Keine Geschenkejagd mehr

Da ich dieses Jahr eine ganz andere Einstellung zum Konsum entwickelt habe, fällt dieses Jahr die Geschenkejadg eindeutig sehr viel kleiner aus. Es wird das eine oder andere kleinere Geschenk geben, v. a. für diejenigen, deren Geburtstage wir jetzt nicht so groß gefeiert haben bzw. ich nicht zum Geburtstag da sein konnte. Eines dieser Geschenke ist bereits gebucht und hat was mit Fashion zu tun… 😉

Weihnachtsmärkte besuchen

Es gibt so viele Weihnachtsmärkte! Der Christkindlmarkt in Nürnberg ist zwar weltberühmt, aber leider mag ich ihn nicht besonders. Wenn ich hingehe, dann zum Markt der Partnerstädte und da natürlich immer zum Südtiroler. Der hat einfach den besten Glühwein! Für mich ist der Christkindlmarkt ein Treffpunkt, wenn man mal etwas mit Freunden ausmachen möchte. Ansonsten bin ich super gern auf kleineren Märkten unterwegs. In den vergangenen Jahren haben wir schon zahlreiche Märkte in der Umgebung und einige in Baden-Württemberg besucht. Dieses Mal wollen wir weitere Märkte sehen. Ganz entspannt mit der Bahn anreisen und die Zeit bewusst genießen.

Keine Plätzchen mehr, aber…

Dieses Jahr werden keine Plätzchen mehr gebacken. Na gut, fast keine. Da ich grundsätzlich auf Weizenmehl verzichten sollte (Lebensmittelallergie), werde ich das ein oder andere Rezept ohne Mehl ausprobieren. Ein paar Ideen stehen schon auf meiner Liste und werden noch heute, am Sonntag, umgesetzt. Außerdem will ich wieder selbstgemachte Dinge verschenken. Dafür laufe ich auch wieder gerne durch diverse Läden, um auch ja alles zu bekommen. Aber es lohnt sich! Die „besseren“ Zutaten schmeckt man definitiv heraus.

Sich bewusst Zeit nehmen

In Bayern heißt die Adventszeit ja „die staade Zeit“. Das steht für „ruhige Zeit“ und läuft im Grunde genau andersherum ab. Ich habe die staade Zeit bereits kurz vor dem Advent eingeläutet, damit ich mich nicht erst am 1. Dezember bzw. am ersten Adventswochenende umstellen muss. D. h. ich habe das Herunterkommen und das bewusste Entspannen schon vorher geübt und bin jetzt richtig im Flow 😉

Habt einen schönen Sonntag und genießt den ersten Advent!

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