Summer bucket list5 min read

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Was gibt es schöneres als Pläne zu schmieden? Genau, Pläne in die Tat umsetzen. Aber dennoch ist es immer wieder schön seinen Gedanken nachzuhängen und zu überlegen, was man so alles anstellen könnte mit diesem Monat, diesem Jahr oder einfach mal noch diesen Sommer.

Da der halbe Sommer nun vorbei ist (wo bitte ist die Zeit hin?), gibt es heute auch ein kleines Update darüber, was ich bereits von meiner Liste streichen konnte und was ich noch vorhabe.

1. Hey baby, I think I gonna marry you

Na, haben alle gleich einen Ohrwurm von dem Bruno Mars Song? Sehr schön! 😉 Tatsächlich haben wir den Song quasi on repeat gehört. Auch als wir uns Richtung Standesamt aufgemacht haben. Entsprechend sahen dann die Bilder aus – wir konnten uns vor Lachen kaum auf unseren Fotografen konzentrieren. Und tatsächlich haben wir es getan: Wir haben nach über acht Jahren Beziehung geheiratet! Wahnsinn! Wo sind nochmal die acht Jahre hin?

Übrigens gibt es schon morgen einen ausführlichen Post zu unserer Hochzeit. Natürlich mit ganz vielen Bildern.

Punkt 1 ist also gleich abgehakt: Heiraten – check!

2. Eine neue Insel besuchen

Bekanntlich mache ich vor allem auf Inseln gerne Urlaub. Das liegt vielleicht auch daran, dass ich auf einer Halbinsel aufgewachsen bin, die eigentlich eine Insel mit einer künstlich aufgeschütteten Verbindung zum Festland ist. Diese Verbindung ist auch wirklich mini, weshalb sich die Halbinsel wirklich nicht wie eine solche anfühlt.

Neben zahlreichen griechischen Inseln haben wir in Vergangenheit auch die Insel Curacao und – natürlich – Ibiza besucht. Dieses Jahr stand dann Mallorca auf dem Programm. Zugegeben, wenig spektakulär, aber wir brauchten auf die Schnelle eine Insel, die schnell zu erreichen ist. Spontan haben wir vor unserer standesamtlichen Hochzeit (ja, es wird noch eine kirchliche Trauung mit anschließender Feier geben) dazwischengeschoben und sind für eine Woche auf die Baleareninsel gedüst.

Punkt 2 ist damit auch abgehakt: eine neue Insel besuchen – check!

3. Mehr Sport treiben und mehr Zeit in der Natur verbringen

Hmmmm, ein schwieriges Thema… Auch auf dem Blog war es teilweise deshalb etwas ruhiger, weil mich die Allergie seit Beginn des Sommers fest im Griff hatte. Diese war in den vergangenen zwei Wochen fast verschwunden, bis sie sich am vergangenen Sonntag auf dem Fussballplatz (ich habe meinem Mann beim Spiel zugesehen) wieder meldete. Na vielen Dank auch.

Im Frühjahr war ich definitiv mehr draußen und habe auch mein 12 Wochen Programm gut durchgezogen. Bis, ja bis mir die Luft wegblieb. Schweren Herzens habe ich mich heute auch vom B2Run abgemeldet. Eigentlich hatte ich da ganz tolle Pläne geschmiedet und, wie gesagt, im Frühjahr auch gut trainiert. Da ich aber in letzter Zeit kaum vor die Haustür konnte ohne einen Allergieschub zu bekommen, habe ich mich nun (vorerst) geschlagen gegeben und mein Sportprogramm erstmal verschoben.

Punkt 3 ist deshalb aufgrund gesundheitlicher Beschwerden leider gescheitert. Schnief!

4. Etwas Neues lernen

Vielleicht hat es der ein oder andere mitbekommen – ich habe vor einiger Zeit mit Chinesisch (Mandarin) angefangen. In den vergangenen Monaten hatte ich dann andere Dinge um die Ohren und das Ganze etwas schleifen lassen. Nun hat es mich wieder gepackt und ich fange wieder an. Yay! Ich freue mich richtig drauf, zumal ich die Lernart genial finde. Überhaupt bin ich der Meinung, dass alles mit der Lernmethode steht und fällt. Könnt ihr euch noch an richtig gute Lehrer erinnern? Da hat doch das Lernen Spaß gemacht und sich nicht wie Lernen angefühlt, oder?

Genauso ist es auch mit Sprachen. Hat man erstmal die für sich richtige Methode entdeckt, kann man immer und überall lernen. Ich freue mich jetzt richtig darauf wieder durchzustarten (genauer genommen habe ich ja bereits angefangen). Natürlich berichte ich über meine Fortschritte 😉

Punkt 4 hat bisher gut geklappt – check!

5. Mehr Bücher lesen

Man sollte mich niemals unbeaufsichtigt in einem schönen Bücher Laden lassen. Niemals! Ich kaufe alles leer und merke das erst, wenn meine Bank sich meldet… Grundsätzlich lese ich im Sommer immer mehr Bücher als im Winter. Langsam habe ich das Gefühl, dass das komisch ist, denn die meisten Menschen seinen im Herbst/Winter mehr zu lesen. Hmmmm… Soll ich mir Gedanken machen?

Gerade im Urlaub lese ich immer wie verrückt. Am Strand weiß ich nach 1-2 Stunden nichts mehr mit mir anzufangen. Dann war ich schon im Wasser, habe jedes Sandkorn fotografiert und meinen Freund Mann hinreichend damit genervt, dass ich jetzt gern was zu trinken hätte und später natürlich ein Eis. Und deshalb ist jeder, der mit mir in Urlaub fährt, gut beraten mind. 3 Bücher mitzubringen.

Aktuell lese ich übrigens ein Buch zum Thema Minimalismus. Sehr interessant. Vielleicht schreibe ich demnächst mehr über die Bücher, die ich im Sommer gelesen habe. Und falls ihr auch Tipps habt – immer her damit!

Punkt 5 funktioniert bisher ganz gut – check!

Da dies auch mein erster Sommer ist, in dem ich weniger Stunden arbeite, genieße ich es einfach öfter in Cafés zu sitzen, durch den Park zu laufen oder unseren Balkon zu nutzen.

Am Ende kann man es sich noch so oft vornehmen mehr zu entspannen: irgendwann muss man es einfach tun.

Mit der Reduzierung meiner Stunden in der Arbeit hatte ich endlich mehr Zeit für mich und den Kopf für neue Pläne. Innerhalb der kommenden Wochen wird sich meine Aufgabe im Job nochmal stark verändern, worauf ich mich sehr freue! In welche Richtung es geht, verrate ich euch dann im August. Es ist auf jeden Fall ein größerer Schritt in die (für mich) richtige Richtung.

Hattet ihr bisher auch einen schönen Sommer? Was steht denn so auf eurer summer bucket list?

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