Meine 6 Tipps gegen Schlafstörung3 min read

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Bis vor ein paar Wochen hatte ich überhaupt keine Ahnung was Schlafstörungen sind. Jetlag – ja, Müdigkeit – aber sowas von! Aber Schlafstörungen? Bisher litt ich kaum daran.

Das änderte sich jedoch in diesem Sommer schlagartig. Ich habe euch ja schon erzählt, dass ich in diesem Sommer mit starker Pollenallergie zu tun hatte und diese langsam chronisch geworden ist. Allerdings kann ich erst im Herbst zum Allergietest und erst danach beginnt die Behandlung. Ich muss also noch einwenig durchhalten…

Und so habe ich zu Beginn des Sommers neben der Allergie auch noch eine dauerhafte Insomnia gratis dazubekommen. Vielen Dank aber auch!

Seit ca. einer Woche tue ich aktiv etwas dagegen und voilà – es hilft.

Was mir bei Schlafstörung geholfen hat

Abschalten

Der ultimative Tipp ist natürlich das Abschalten und zwar im Kopf. Früher hing ich bis kurz vorm Einschlafen an meinem Handy oder schaute Serien. (Hier findet ihr meine Netflix Watchlist.) Heute versuche ich eine Stunde zu lesen und alle elektronischen Geräte links liegen zu lassen.

Gute-Nacht-Tee

Das soll jetzt hier keine Werbung für eine bestimmte Teesorte sein. Aber ich habe tatsächlich festgestellt, dass eine Tasse Tee am Abend beruhigt. Ich liebe den Tee von Teekanne, aber das ist Geschmackssache. Ansonsten bin ich gerade ein großer Fan von Ingwer-Tee, aber ob der beruhigt, das weiß ich nicht. Ich bleibe lieber bei meinem Gute-Nacht-Tee. Allerdings sollte man diesen nicht kurz vorm Schlafengehen trinken, sonst muss man später raus und das ist ja eher kontraproduktiv in Bezug auf Schlaf.

Schlaf-Apps

Wie wenig ich eigentlich schlafe, habe ich mit Hilfe von speziellen Apps festgestellt. Eigentlich reicht dafür schon die bereits eingebaute Funktion in meinem Smartphone (ich habe ein iPhone 7). Aber jede andere App tut es auch. Es ist auf jeden Fall ein erster Schritt um herauszufinden, ob man etwas gegensteuern sollte.

Gedanken notieren

Kennt ihr das: Kaum legt man sich hin, kommen einem tausend Gedanken. Dies hätte man noch erledigen können, das machen. Mir hilft es immer alles, was mir im Kopf rumschwirrt einfach aufzuschreiben. Abends im Bett erscheinen die Probleme oft riesengroß. Morgens sind sie oft schon verschwindend gering. Und wenn nicht, dann hat man sie eh schon notiert und kann seine Liste in Ruhe abarbeiten.

Körperpflege

Was tut mir gut? Früher oder später hat man das herausgefunden. Ob es ein warmes Bad ist (eher im Winter) oder eine kühlende Tuch-Maske (eher im Sommer) – ich weiß, was mir guttut. Eine Maske wirkt so super-entspannend – aktuell bin ich wirklich ein Riesenfan von Tuch-Masken aller Art.

Massagen

Außerdem gehe ich seit Kurzem regelmäßig zur Thai-Massage und muss sagen: Ich habe mich noch nie so gut gefühlt! In letzter Zeit war ich so verspannt, das kann sich wirklich keiner vorstellen. Gerade weil ich viel mit der PC-Maus arbeite und ständig klicke, hat sich meine rechte Schulter total verspannt. Aber langsam wird es besser. Von Mal zu Mal wird es besser und ich fühle mich anschließend wie neugeboren.

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